افتح القائمة الرئيسية

تغييرات

تم إزالة 592 بايت ، ‏ قبل 5 سنوات
===هرم خنتكاوس الثانية===
 
[[ملف:Pyramide Khentkaous II.jpg|thumb| left |200px|Rekonstruktionنموذج derلهرم Chentkaus-IIالملكة خنتكاوس الثانية.-Pyramide ]]
 
بوفاة الملك "نفر-ير كا-رع" توقفت عمليات بناء هرم زوجته الملكة "خنتكاوس الثانية" أيضا. ومن كتابات العمال على احجار الهرم نعرف أن نصف الهرم تقريبا قد تم بناه خلال السنة 10 أو 11 من حكم "نفر-ير-كا-رع".
لم تكتمل بنية هرم خنتكاوس الثانية خلال حكمي "رع-نفر-إف" و " "شيسيس-كا-رع" ، وقام :ني-أوسر -رع" بتكملته. اكمل التغطية بالحجر الجيري الأبيض ، وبنى ععند وادهته الشرقية المعبد الجنائزي لهذا الهرم الخاص بأمه.
 
Im südöstlich des Kalksteintempels wurde eine kleine Kultpyramide errichtet, was eine Neuerung darstellt, da zuvor ausschließlich Königspyramiden eine eigene Kultpyramide besaßen. Der gesamte Komplex wurde mit einer Mauer umgeben und somit deutlich vom Pyramidenkomplex des Neferirkare abgegrenzt.<ref>Miroslav Verner: ''Die Pyramiden.'' S. 332–336.</ref><ref>Miroslav Verner: ''Further Thoughts on the Khentkaus Problem.'' In: ''Discussions in Egyptology.'' Bd. 38, 1997, {{ISSN|0268-3803}}, S. 109–117 ([http://www.gizapyramids.org/pdf%20library/verner_de38_1997.pdf PDF; 2,8&nbsp;MB]).</ref>
 
Mit dem Tod Neferirkares wurden auch die Arbeiten an der Pyramide seiner Gemahlin Chentkaus II. vorerst unterbrochen. Durch Baugraffiti ist bekannt, dass der Bau im 10. oder 11. Regierungsjahr des Herrschers etwa bis zur Höhe der Grabkammerdecke ausgeführt worden war. Nachdem während der kurzen Regierungszeiten von Raneferef und Schepseskare kaum nennenswerte Erweiterungen erfolgt sein dürften, kam es schließlich erst unter Niuserre zur Vollendung. Die aus Bauabfall errichtete Pyramide bekam eine Verkleidung aus feinem, weißen Kalkstein und erhielt an ihrer Ostseite einen Totentempel, der in zwei Phasen errichtet wurde: Der erste Tempel wurde aus Kalkstein errichtet und besaß einen Pfeilerhof, einen Saal für die Kultstatuen der Königin, eine Opferhalle und Magazinräume. In einer zweiten Phase wurde der Tempel in Ziegelbauweise nach Süden und Osten erweitert. Es kamen ein neuer Eingangsbereich, weitere Magazinräume und eine Priesterunterkunft hinzu. Im südöstlich des Kalksteintempels wurde eine kleine Kultpyramide errichtet, was eine Neuerung darstellt, da zuvor ausschließlich Königspyramiden eine eigene Kultpyramide besaßen. Der gesamte Komplex wurde mit einer Mauer umgeben und somit deutlich vom Pyramidenkomplex des Neferirkare abgegrenzt.<ref>Miroslav Verner: ''Die Pyramiden.'' S. 332–336.</ref><ref>Miroslav Verner: ''Further Thoughts on the Khentkaus Problem.'' In: ''Discussions in Egyptology.'' Bd. 38, 1997, {{ISSN|0268-3803}}, S. 109–117 ([http://www.gizapyramids.org/pdf%20library/verner_de38_1997.pdf PDF; 2,8&nbsp;MB]).</ref>
 
 
67٬059

تعديل